MindMaps Teil 1

MindMaps sind Modelle, mit denen Sachverhalte strukturiert dargestellt werden. Ein Beispiel für eine MindMap ist folgendes Bild, welches diesen Blogeintrag beschreibt.

Beispiel für MindMaps

Fast jeder kennt MindMaps, aber nur wenige benutzen sie. Denn die Stärken von MindMaps, nämlich die strukturierte Darstellung auf einer hohen Abstraktionsebene, sind von dem Ruf begleitet, dass MindMaps zwar von ihrem Autor intensiv genutzt werden können, der unbeteiligte Leser ihnen aber nur wenige Informationen entnehmen kann.

Dieser Nachteil kann durch den Einsatz von Werkzeugen gemildert werden, denn durch die bereitgestellten Weiterverarbeitungsmöglichkeiten sind MindMaps keine „Sackgasse“ mehr, sondern können direkt in einen Prozeß eingebunden werden, zum Beispiel in der Softwareentwicklung. Dieses Video zeigt, wie MindMaps in UseCase- und Klassendiagramme umgewandelt werden.

Dieser Teil hat sich mit den Grundlagen von MindMaps beschäftigt. Im nächsten Teil wird ein einfaches Metamodell für MindMaps entwickelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.